Der Traum vom Fliegen – bei uns wir er wahr

Für viele angehende Piloten fängt der erste Kontakt zur fliegerischen Leidenschaft mit einem Schnupperflug an. Das Erlebnis ist so intensiv, dass man mehr darüber wissen und lernen möchte – der Wunsch zur Pilotenausbildung ist geboren.

Unsere Ausbildungsgänge:

  • Ultraleicht / Luftsportgeräteführerlizenz – die unkomplizierte fliegerische Freiheit, mit einem Passagier und bis zu 600 Kilo maximalem Abfluggewicht. Details hier:
  • Leichtflugzeugpiloten Lizenz LAPL (A) – Fliegen Sie mit bis zu zwei Tonnen maximalem Abfluggewicht und maximal drei Passagieren innerhalb der Europäischen Union. Details hier:
  • Privatpiloten Lizenz PPL (A) – die unbeschränkte Berechtigung für Flüge in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.  Details hier:
  • In Kooperation können wir Sie zum Berufspiloten CPL (A) ausbilden

Unsere Zusatzausbildungen

  • Nachtflugausbildung NFQ
  • Flugzeugschleppberechtigung (AT – AeroTow)
  • Bannerschleppberechtigung  (BT – BannerTow)

In Kooperation können wir Sie zur Instrumentenflugberechtigung (IR) ausbilden.

D-EAHN Nachtflug
Mit der Pilotenlizenz für Ultraleichtflugzeuge SPL(A)* können Sie in Deutschland und in vielen Ländern Europas fliegen und bis zu einem Passagier befördern. Wenn Sie einen kostengünstigen Zugang zum motorisierten Luftsport suchen, ist diese Lizenz der optimale Einstieg.
Die Ausbildung erfolgt auf unserem einem der beliebtesten Schulungsflugzeuge, der C42.
*SPL(A) steht für Sport Pilot License (Aircraft)
Voraussetzungen 
  • Mindestalter: Beginn der Ausbildung mit 16 Jahren (Erhalt der Lizenz mit 17 Jahren)
  • Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis (Medical)
  • Kopie Ihres Personalausweises oder Pass
  • Erklärung über schwebende Strafverfahren
Im Laufe der Ausbildung kommen hinzu:
  • Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs oder Sofortmaßnahmen am Unfallort (Kopie des Führerscheins nach 1969 ist ausreichend)
  • Flugfunkzeugnis (BZF)
    Das Funksprechzeugnis erwerben Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung in einem zusätzlichen Kurs bei uns. / Das Funksprechzeugnis wird mit der theoretischen Ausbildung erworben.
Theoretische Ausbildung

Die theoretische Ausbildung beinhaltet die Theorie für das Funksprechzeugnis. Sie erfolgt im Präsenzunterricht und / oder  im Selbststudium. Die theoretische Ausbildung findet in Absprache und nach Ihren Bedürfnissen statt.

Die Themen umfassen:
  • Aerodynamik
  • Meteorologie
  • Navigation
  • Technik (Flugzeugkunde, Pyrotechnische Einweisung)
  • Luftrecht
  • Verhalten in besonderen Fällen
  • menschliches Leistungsvermögen
  • Funksprechzeugnis (BZF)
Praktische Ausbildung
Insgesamt fliegen Sie mindestens 30 Flugstunden in der praktischen Ausbildung. Davon werden fünf Stunden ohne Fluglehrer unter Aufsicht geflogen. Weiterhin beinhaltet Ihre Ausbildung zwei Überlandflüge, zwei Flüge mit einer Mindestflugstrecke von 200 km und zwei Landungen an unterschiedlichen Flugplätzen.
Prüfungen
Die Ausbildung endet mit einer theoretischen sowie praktischen Prüfung. Die Theorie wird im Multiple Choice Verfahren geprüft. In der praktische Prüfung fliegen Sie gemeinsam mit einem Prüfer ca. 60 Minuten.
Passagierberechtigung
Für Flüge mit Passagieren benötigen Sie eine Passagierberechtigung. Mit der SPL(A)-Lizenz dürfen Sie Passagiere erst befördern, wenn Sie fünf Überlandflüge (außerhalb des Platzrundenverkehrs) gemacht haben. Mindestens zwei dieser Flüge müssen über mindestens 200 km mit Zwischenlandung in Begleitung eines Fluglehrers stattgefunden haben.
Kosten
Die Ausbildungsdauer und damit die Gesamtkosten hängen von Ihrer Initiative und Ihren Fortschritten ab. Hinzu kommen Neben- und Fremdkosten wie Lehrmaterial, Gebühren oder die fliegerärztliche Untersuchung. Alle Einzelheiten bespreche ich gerne mit Ihnen persönlich am Flugplatz – kommen Sie vorbei.
Mit der Leichtflugzeug-Pilotenlizenz LAPL(A)* fliegen Sie mit bis zu drei Passagieren in Europa. Die Lizenz gilt für einmotorige Landflugzeuge bis zwei Tonnen Abfluggewicht und maximal vier Insassen.
*LAPL steht für Light Aircraft Pilot License Aircraft
Voraussetzungen 
  • Mindestalter: Beginn der Ausbildung mit 16 Jahren (Erhalt der Lizenz mit 17 Jahren)
  • Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis (Medical)
  • Erklärung über schwebende Strafverfahren
  • Auskunft aus dem Verkehrzentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt Flensburg
Im Laufe der Ausbildung werden folgende Unterlagen benötigt
  • Zuverlässigkeitsüberprüfung vor Beginn der praktischen Ausbildung
  • Flugfunkzeugnis (BZF)
Theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung umfasst 100 Stunden in sechs Unterrichtsfächer sowie die Theorie für das Funksprechzeugnis. Sie erfolgt im Präsenzunterricht und / oder  im Selbststudium. Die theoretische Ausbildung findet in Absprache und nach Ihren Bedürfnissen statt.
Die Themen umfassen:
  • Meteorologie
  • Navigation
  • Technik (Aerodynamik und Flugzeugkunde)
  • Luftrecht
  • menschliche Leistungsfähigkeit
  • Verhalten in besonderen Fällen
  • Funksprechzeugnis (BZF)
Praktische Ausbildung
Mindestens 30 Flugstunden gehören zur praktischen Ausbildung. Davon müssen sechs Stunden ohne Fluglehrer unter Aufsicht geflogen werden. Mindestens drei der sechs Stunden enthalten einen Überlandflug. Ein Flug davon muss eine Mindestflugstrecke von 150 km (80nm) erfüllen und zwei Landungen an anderen Flugplätzen beinhalten. Die Ausbildung findet in unserer Cessna 152 und Cessna 172 statt.
Prüfungen
Die Ausbildung wird mit einer theoretischen sowie praktischen Prüfung abgeschlossen. Die Theorieprüfung erfolgt im Multiple Choice Verfahren und umfasst alle sechs Fächer. In der praktische Prüfung fliegen Sie gemeinsam mit einem Prüfer ca. 60 Minuten.
Passagierberechtigung
Sie dürfen Passagiere befördern, sobald Sie 10 Stunden als verantwortlicher Luftfahrzeugführer (PIC) auf Flugzeugen oder TMG Motorseglern nachgewiesen haben.
Kosten
Die Gesamtkosten hängen von der Ausbildungsdauer, die Art des gewählten Ausbildungsflugzeuges und von Ihrer Initiative und Ihren Fortschritten ab. Hinzu kommen Neben- und Fremdkosten wie Lehrmaterial, Gebühren oder die fliegerärztliche Untersuchung. Alle Einzelheiten bespreche ich gerne mit Ihnen persönlich am Flugplatz – kommen Sie vorbei.
Zusatzberechtigungen
Nach Erhalt der Lizenz besteht die Möglichkeit eine Schleppflug- und Nachtflugberechtigung zu erlangen. Ebenso ist es möglich, die LAPL-A Lizenz in eine PPL-A umzuwandeln. Hierfür benötigen Sie lediglich 15 Flugstunden – 10 Stunden mit Fluglehrer, die an einer genehmigten Flugschule (ATO/DTO) absolviert werden muss.
Für weitere Informationen, sprechen Sie uns an./Hier erfahren Sie mehr über unsere Zusatzausbildungen
Ihre Privatpiloten-Lizenz, die Flüge auch außerhalb Europas ermöglicht. Mit der Lizenz können Sie einmotorige Flugzeuge bis zu 2 Tonnen fliegen.
Voraussetzungen 
  • Mindestalter: Beginn der Ausbildung mit 16 Jahren (Erhalt der Lizenz mit 17 Jahren)
  • Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis (Medical) Klasse 2
  • Erklärung über schwebende Strafverfahren
  • Auskunft aus dem Verkehrzentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt Flensburg
Im Laufe der Ausbildung werden folgende Unterlagen benötigt
◦ Zuverlässigkeitsüberprüfung nach Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG)
◦ Flugfunkzeugnis (BZF)
• Theoretische Ausbildung
◦ Die theoretische Ausbildung umfasst sechs Unterrichtsfächer sowie die Theorie für das Funksprechzeugnis. Sie erfolgt im Präsenzunterricht und / oder  im Selbststudium. Die theoretische Ausbildung findet in Absprache und nach Ihren Bedürfnissen statt.
Die Themen umfassen:
▪ Meteorologie
▪ Navigation
▪ Technik (Aerodynamik und Flugzeugkunde)
▪ Luftrecht
▪ menschliche Leistungsfähigkeit
▪ Verhalten in besonderen Fällen
▪ Funksprechzeugnis (BZF)
• Praktische Ausbildung
◦ Zur Ausbildung gehören 45 Flugstunden. Davon müssen mindestens 10 Stunden ohne Fluglehrer geflogen werden. Mindestens fünf der 10 Stunden sind Überlandflüge, wobei einer davon eine Mindestflugstrecke von 270 km und zwei Landungen an anderen Flugplätzen umfassen muss. Im Rahmen der Ausbildung fliegen Sie kontrollierte Flugplätze an.
Sie erhalten in Ihrer Ausbildung eine Einweisung in den Instrumentenflug und die Funknavigation. Die Schulung findet primär in unseren Schulungsflugzeugen Cessna 152 und Cessna 172 statt.
• Prüfungen
◦ Die Ausbildung wird mit einer theoretischen sowie praktischen Prüfung abgeschlossen. Die Theorieprüfung erfolgt im Multiple Choice Verfahren. In der praktische Prüfung fliegen Sie gemeinsam mit einem Prüfer ca. 60 Minuten
• Kosten
◦ Die Gesamtkosten hängen von der Ausbildungsdauer, die Art des gewählten Ausbildungsflugzeuges und von Ihrer Initiative und Ihren Fortschritten ab. Hinzu kommen Neben- und Fremdkosten wie Lehrmaterial, Gebühren oder die fliegerärztliche Untersuchung. Alle Einzelheiten bespreche ich gerne mit Ihnen persönlich am Flugplatz – kommen Sie vorbei.
• Zusatzberechtigungen
◦ Nach Erhalt der Lizenz besteht die Möglichkeit eine Schleppflug-, Nachtflug-, Instrumentenflug- und/oder Lehrberechtigung zu erlangen.
Für weitere Informationen, sprechen Sie uns an./Hier erfahren Sie mehr über unsere Zusatzausbildungen.
CPL* –  Ihr Start in die berufliche und gewerbliche Fiegerei. Sie können mit der Lizenz Passagiere gegen Entgelt transportieren, als Fluglehrer tätig sein, Werbebanner schleppen, Fallschirmspringer absetzen o.ä.. Sie dürfen Flugzeugtypen führen, die für den Betrieb mit einem Piloten als Mindestbesatzung (Single-Hand) zugelassen sind.
* Commercial Pilot License
Voraussetzungen 
  • Gültige PPL-A
  • Gültige Klassen- und Musterberechtigung für ein- oder mehrmotorige Flugzeuge
  • Nachtflugberechtigung
  • Mindestflugerfahrung von 150 Stunden
Theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung umfasst 250 Stunden und umfasst alle Inhalte die Sie für das gewerbliche Fliegen wissen müssen. Grundlage bildet die Ausbildung zum Privatpiloten PPL-A.
Die Themen umfassen:
  • Meteorologie
  • Navigation
  • Technik (Aerodynamik und Flugzeugkunde)
  • Luftrecht
  • menschliche Leistungsfähigkeit
  • Verhalten in besonderen Fällen
  • Funksprechzeugnis (BZF)
Praktische Ausbildung
Die Ausbildung umfasst 25 Flugstunden. Wenn Sie bereits eine Instrumentenflugberechtigung besitzen, sind nur 15 Stunden erforderlich.
Prüfungen
Kosten
Die Gesamtkosten hängen von der Ausbildungsdauer, die Art des gewählten Ausbildungsflugzeuges und von Ihrer Initiative und Ihren Fortschritten ab. Hinzu kommen Neben- und Fremdkosten wie Lehrmaterial, Gebühren oder zusätzliche Berechtigungen. Alle Einzelheiten bespreche ich gerne mit Ihnen persönlich am Flugplatz – kommen Sie vorbei.